Weitblick über dem Brienzersee
Mit dem Auto fahren wir nach Interlaken Ost und dann mit der Standseilbahn nach Harderkulm hoch. Ein Kaffeehalt ist hier, mit Sicht auf die Jungfrauregion, ein Muss. Unsere Wanderung führt uns anschliessend aufwärts auf dem bekannten Brienzergrat bis hin zum höchsten Punkt unserer Wanderung, dem Augstmatthorn auf 2136 m ü. M. Die fantastische Aussicht auf dieser Gratwanderung ist fast nicht zu überbieten. Zwischendurch machen wir einen Marschhalt mit Mittagspause. Nachher geht es nur noch entlang der Nordwestflanke bergab zur Lombachalp. Den Schlusstrunk nehmen wir hier im Jägerstübli. Wir werden dann mit Kleinbussen nach Habkern und mit dem Postauto nach Interlaken Ost zurückfahren.
Auf dem Gemsfairenpfad zum Klausenpass
In Fahrgemeinschaft fahren wir nach Urnerboden und mit der Bahn (6er-Kabine) auf den Fisetenpass. Allfällige Wartezeit verbringen wir mit Kaffeetrinken. Gemütlich und mit herrlicher Aussicht auf die gegenüberliegende Talseite wandern wir auf dem Clariden-Höhenweg zum Gemsfairenhüttli. Weiter geht es hoch zum eindrücklichen Gletschersee, wo wir die Mittagspause geniessen Nach einem kurzen Anstieg auf den höchsten Punkt unserer Wanderung nehmen wir den Abstieg zum Klausenpass in Angriff.
ausgebucht
Durch geheimnisvolle Landschaften zur Cadlimohütte
Wir treffen uns beim historischen Bahnhof Göschenen. Weiter geht es mit der Bahn via Andermatt zum Oberalppass. Hier beginnt unsere Wanderung durch das Val Maighels. Am Ende des langgezogenen und allmählich steigenden Tals erreichen wir den Bornengopass, die Grenze zwischen Graubünden und Tessin. Nach einem Ab- und wieder Aufstieg erreichen wir die Cadlimohütte auf 2569m ü. M. Die schöne Hütte lädt zum Verweilen ein, hier werden wir das Nachtessen geniessen und übernachten.
Am zweiten Tag folgen wir dem Val Cadlimo Richtung Osten, bis zur Abzweigung Stabbio di Mezzo. Von hier beginnt der Aufstieg zur Brocchetta della Miniera. Nach der schönen Aussicht beginnt unser Abstieg zur Capanna Cadagno und weiter zum Lago Ritóm. Wir wandern dem wunderschönen See entlang zur Staumauer und auf der Strasse bis zur Standseilbahn in Piora. Mit dieser fahren wir nach Ambri Piotta hinunter und weiter mit Bus/Bahn nach Göschenen zurück.
Über den Katzenstrick nach Einsiedeln
Chatzenstrick, ein seltsamer Name, der vielleicht etwas mit dem Luzerner Dialekt «Chatzenstreck» = «Katze-Pfad» zu tun hat. Wir starten in Rothenthurm mit einem Kaffee und wandern anschliessend durch das grösste zusammenhängende Moorgebiet der Schweiz. Durch eine Volksabstimmung wurde das Gebiet unter Schutz gestellt und nicht vom Militär eingenommen. Ab Altmatt geht es sanft bergan. Der Chatzenstrick, der höchste Punkt der Wanderung, bietet eine schöne Aussicht auf die Talebene, Einsiedeln und die Schwyzer Alpen bis zum Glärnisch. In Einsiedeln haben wir Zeit für den Besuch der Klosterkirche und des Schafbock- und Lebkuchenmuseums. Für die Rückfahrt wählen wir die SOB um 15.11 Uhr.
Aus dem Riemenstaldner Tal auf den Fronalpstock
Mit dem Extrabus fahren wir ab Sisikon zum Chäppeliberg im engen Riemenstaldner Tal. Dort beginnt unsere Wanderung über den Wannentritt Richtung Stoos zur Talstation der Klingenstocksesselbahn. Wir nehmen den Sessel bis zum Gipfelgrat. Ab der Bergstation Klingenstock geniessen wir während der Gratwanderung zum Fronalpstock eines der schönsten Panoramen der Zentralschweiz. Sessellift und die steilste Standseilbahn bringen uns hinunter ins Muotatal und anschliessend fahren wir mit dem Bus und der Bahn heimwärts.
Über den Bockistock zur Windgällenhütte
Wir starten unsere Wanderung bei der Bergstation Golzeren mit einem steilen Aufstieg zum Bockistock. Dort haben wir die meisten Höhenmeter bergauf von dieser Wanderung bereits geschafft. Auf der Höhe geht es weiter zur Windgällenhütte, wo wir eine verdiente Pause einlegen und die Bergwelt geniessen. Danach wandern wir hinunter zum Golzerensee und umrunden diesen, bevor es bereits zurück zur Bergstation geht.
Suonen und Gletschersicht im Turtmanntal
Das Turtmanntal ist eines der ruhigsten Täler im Wallis. Am ersten Tag wandern wir – nach gemeinsamer Bahn-/Busreise nach Ergisch –entlang der abwechslungsreichen Suone durch den Lärchenwald bis Hübschweidji. Es ist ein wildromantischer Weg, oft breit aber auch mit wenigen ausgesetzten Stellen. Nach der Übernachtung in Gruben, wandern wir am zweiten Tag auf der orographisch linken Talseite über sonnige Alpen mit dem Blick auf die nahen Gletscher bis zur Turtmannhütte (SAC). Am dritten Tag wandern wir auf der gegenüberliegenden Talseite zurück nach Gruben, von wo aus wir nach Hause fahren.
Uf ä Hohgant und Furggelegütsch
Die Fahrt mit privaten PW zum Ausgangspunkt ob Habkern ist schon eine Reise wert. Der Aufstieg von der Lombachalp zum Hohgant führt durch Flach- und Hochmoore und bizzare Karrenfelder. Je höher wir steigen, desto eindrücklicher wirkt der Hohgant und auf dem höchsten Punkt erwartet uns eine unbeschreibliche 360-Grad Fernsicht. Der Abstieg zur SAC-Hütte Hohgant ist im oberen Teil steinig und verlangt Aufmerksamkeit. Im Jägerstübli auf der Lombachalp, am Fusse des Augstmatthorns, blicken wir auf eine unvergessliche Wanderung zurück.
Über die Gemmi zur Lämmerenhütte
Von Kandersteg geht’s mit der Seilbahn hoch nach Sunnbüel. Bei der Hochfahrt geniessen wir den Blick ins Gasterental. Oben angekommen wandern wir zwischen zwei hohen Bergflanken hinauf nach Schwarenbach und dem Daubensee entlang weiter hinauf zum Gemmipass. Beim Kaffeehalt auf der Terrasse geniessen wir den Blick auf Leukerbad und die Walliser Viertausender. Anschliessend machen wir uns auf zur Lämmerenhütte, wo wir übernachten.
Am 2. Tag wandern wir zurück zum Daubensee, via Rote Chumme und Chindbettipass steigen wir hinab durch den imposanten Talkessel zur Engstligenalp. Mit der Seilbahn und mit ÖV geht es auf den Heimweg.
Von der Tällihütte bis zur Melchsee-Frutt
Ab Meiringen erreichen wir in einer halben Stunde Gadmen und die Talstation der Tällibahn. Per Luftseilbahn geht es hoch zur Tällihütte am Fuss der «Gadmer Dolomiten». Die Wanderung führt steil hoch zum Sätteli und dann durch Magerwiesen mit vielen Blumen ins Gental bis zum Engstlensee. Hier erwartet uns ein ausgesprochenes Naturparadies. Mit etwas Glück können wir Adler und Bartgeier beobachten. Ein neuer Aufstieg führt uns zur Tannalp und auf bequemem Weg zur Bergstation der Melchsee-Frutt Bahn. Mit dem MagicPass geht es kostenlos zur Stöckalp und spätestens um 17:40 Uhr per Postauto nach Sarnen.
Winterlicken - Melchsee-Frutt
Mit ÖV und Kleinbus fahren wir via Hasliberg Reuti zur Winterlicken, dem höchsten Punkt der Strasse Hasliberg-Engstlenalp. Von hier aus wandern wir, quasi eine Etage höher, über dem und parallel zum Gental durch die Hasliberger Voralpen Arni und Böingarten, Richtung Engstlenalp. Der Weg ist urig und gemütlich. Hier wurde früher, wie in der Erzegg auf der Frutt, ebenfalls Eisenerz abgebaut. Bei der Abzweigung zur Engstlenalp steigen wir bei der Zylflucht einen kurzen, steilen Alpweg zur Tannalp hoch, wo wir unbedingt zu Kaffee und Kuchen einkehren sollten, bevor wir mit der Schlussetappe zur Melchsee Frutt unsere Wanderung abschliessen.
ausgebucht
Von Amsteg durch das Fellital zum Oberalppass
Ab Amsteg folgen wir dem abwechslungsreichen Weg der Reuss entlang bis zur Abzweigung ins wilde Fellital. Der Hüttenweg führt uns dem Fellibach entlang – mal tosend, mal sanft plätschernd – bis zur gemütlich gelegenen Treschhütte, der tiefstgelegenen SAC-Hütte der Schweiz. Trotz (oder gerade wegen) ihrer Lage ist sie ein echtes Bijou und unbedingt einen Besuch wert.
Am nächsten Morgen geht’s zügig bergauf: über mächtige Blocksteine steigen wir hinauf zur Fellilücke beim Oberalppass. Dem aussichtsreichen Höhenweg folgend, vorbei am idyllischen Lutersee, erreichen wir schliesslich die Bergstation Gütsch. Dort wartet das wohlverdiente Bier – bevor uns der Sessellift gemütlich hinunter nach Andermatt bringt.
Drei Tage im herbstlichen Oberengadin
1. Tag: Auf dem Aussichtsweg zum Morteratschgletscher im goldenen Herbst.
2. Tag: Mit der Bernina-Bahn bis Alp Grüm. Gemächlicher Aufstieg zum Lago Bianco. Dem See entlang erreichen wir den Ospizio Bernina und den Lej Nair. Abstieg bis Station Diavolezza. Mit der Luftseilbahn fahren wir bis zur Diavolezza Bergstation und geniessen bei hoffentlich gutem Wetter die imposante Aussicht in die Oberengadiner Gletscherwelt.
3. Tag: Von Pontresina ins Val Roseg (evtl. mit Pferdekutsche). Nach Besichtigung der interessanten Bergkulisse wandern wir durch den farbigen Herbstwald entlang dem Fluss Ova da Roseg nach Pontresina.
Auf zum Fikenloch
Die Wanderung beginnt gleich bei der Bergstation und führt auf dem schönen Weg zum Bonistock hoch. Über die ersten Charrenfelsen gelangen wir zum Chringen und hinunter zur Tannalp. Auf der geschotterten Alpstrasse geht es bis zur Bartgeierstation Hengliboden. Hoffentlich sehen wir die Bartgeier. Fernrohre stehen bereit. Bald endet die Strasse und der interessante Bergweg führt uns über Karstfelsen und durch herrliche Blumenwiesen hinauf zum Fikenloch. Da ist ein unterirdischer Gang, der begehbar ist. Auf dem Grätli haben wir eine atemberaubende Aussicht auf Engelberg, das Tal und die majestätischen Berge. Auf dem Rückweg kommen wir zum Follenseeli und geniessen die Sicht auf die Frutt.
Über den Passo Vanit zum Lago Tremorgio
Die Wanderung ab dem Sonnestübli der Leventina zum Passo Vanit ist im Herbst ein Hochgenuss. Am Weg besuchen wir die beliebte und romantische Hütte am Lago di Leìt. Der Abstieg zum Lago Tremorgio führt über den historischen Weg, welcher die Leventina mit dem Val Lavizzara – ein Seitental des Valle Maggia – verbindet. Die Seilbahn bringt und ins Tal zu Bus- und Bahnverbindungen.
Abschlusswanderung zu beiden Schlieren in Alpnach
Wir treffen uns dieses Jahr zum Abschluss der Wandersaison in Alpnach und wandern zu den beiden Schlieren. Diese beiden Wildbäche haben den Einwohnern von Alpnach immer wieder gezeigt, wie stark und eindrücklich sie sein können. Der Kirche vorbei wandern wir auf der Südseite der kleinen Schliere entlang zum Sewliwald und steigen aufwärts zum Schwändli. Wir wandern weiter bis Moosmatt, von wo der Weg bereits wieder abwärts führt an die Hänge der grossen Schliere. Mehrheitlich führt unser Weg dem Bachlauf entlang und irgendwo auf der Strecke werden wir den Bratkäse, der von den Obwaldner Wanderwegen offeriert wird, geniessen. Um ca. 15:00 Uhr werden wir wieder beim Bahnhof in Alpnach eintreffen.
Schneeschuhwanderung zur Walenalp
Mit einem Taxi fahren wir ab dem Bahnhof Engelberg zur Schwand. Von dort wandern wir mit den Schneeschuhen bis zum Aussichtspunkt auf der Walenalp. Der Rückweg führt uns durch den Brunniswald bis zur Wandalp, wo wir dann wieder denselben Weg zurück zur Schwand wählen wie beim Aufstieg. Im Restaurant genehmigen wir uns noch was zur Aufheiterung, bis das Taxi uns wieder zum Bahnhof bringt. Wenn die Verhältnisse es zulassen und der Tag nicht bald zur Neige geht, laufen wir die zusätzliche Stunde zurück zum Bahnhof Engelberg, je nach Schneeverhältnissen mit oder ohne Schneeschuhe.
Schneeschuhwanderung zum Sewenseeli
Nach kurzer Einlaufstrecke geht es durch einsame Wälder und wir erreichen den Übergang zur Sewenalp. Ob wir um oder durch den Sewensee wandern, entscheiden wir vor Ort. Nach der Mittagsrast geht es auf einem alten Fahrweg zur Sewenegg und Schnabelspitz. Beim höchsten Punkt bewundern wir die Vielfalt der weissen Arena, bevor wir Richtung Glaubenbergpasshöhe absteigen. Von da gibt es einen gemütlichen, letzten Abschnitt zurück bis zum Langis.
Schneeschuhwanderung Brünig-Feldmoos
Diese Schneeschuhtour eignet sich sowohl für Anfänger wie auch für Fortgeschrittene. Wir starten am Bahnhof Brünig und steigen auf der Ostseite von Lungern hinauf zur Alp Feldmoos. Bei der Jägerhütte auf dem Schildboden legen wir eine Mittagsrast ein. Der Sonne entgegen führt uns der Weg in einer Variante zurück zu unserem Ausgangspunkt auf dem Brünigpass.
Lawinenkurs auf Turren
Sicherheit im Umgang mit der Lawinengefahr ist zentral bei Schneeschuhtouren. An welchen Hängen können potenziell Lawinen abgehen? Wie kann ich eine Schneeschuhtour planen ohne potenzielle Lawinengefahr? Wo bin ich im Gelände sicher vor Lawinen? Wie bediene ich eine LVS-Ausrüstung? Und was ist zu tun, wenn Personen von einer Lawine verschüttet werden? In einem Theorieblock vermitteln wir viel Wissenswertes über Lawinen. Im Anschluss üben wir das Gelernte im Gelände.
Dieser Kurs richtet sich an Personen, die mit den OW-Wanderwegen eine Schneeschuhtour unternehmen wollen, auf denen die Handhabung einer kompletten LVS-Ausrüstung erforderlich ist.
Schneeschuhwanderung vom Flüeli zum Wolfligsberg
Mit privaten PWs fahren wir zum Firstli, wo wir die Schneeschuhe montieren und das LVS einschalten. Auf der Wolfligsbergstrasse geht es bis Oberschwanden, wo wir der Strasse nach Oberbüelen folgen. Dabei überqueren wir einige Gräben, bis wir den höchsten Punkt, die Unterbüelenstirne, erreichen. Da geniessen wir den herrlichen Ausblick, bevor wir den beeindruckenden Abstieg beginnen. Via Unterbüelenhütte und Barfeld kehren wir zum Ausganspunkt zurück.
Schneeschuhwanderung Scheidegg-Rychenbachtal
Es ist eine Wohltat, aus dem Rummel von Grindelwald auf dem Parkplatz Oberer Gletscher anzukommen. Nach einer kurzen Kaffeepause startet unsere Schneeschuhwanderung in die Einsamkeit der winterlichen Grossen Scheidegg. Durch schöne Wälder und offene Alpweiden steigen wir Schritt für Schritt der Scheidegg entgegen, umgehen diese nördlich und steigen auf den höchsten Punkt der Tour auf, der Chiemattenhubla. Durch wunderschöne Wälder steigen wir der Schwarzwaldalp entgegen. Am zweiten Tag unternehmen wir eine ausgedehnte Schneeschuhwanderung durch das magische Rychenbachtal mit seinen eindrücklichen Ahornbäumen und blicken immer wieder in die beeindruckenden Felswände von Wetter- und Wellhorn.
Schneeschuhwanderung im Gebiet der Lobhörner
Mit dem öffentlichen Verkehrsmittel und der Seilbahn gelangen wir nach Sulwald im Lauterbrunnental oberhalb von Isenfluh. Dort startet unsere Wanderung auf dem Suhlwaldtrail in Richtung Mederalp mit Blick auf das Jungfraumassiv. Nachher wechseln wir auf den markierten Lobhorntrail, stetig steigend durch Bergwälder und offenem Gelände zur Lobhornhütte. Wir übernachten hier und nehmen den zweiten Tag in Angriff mit einer herrlichen und abwechslungsreichen Tour Richtung Lobhörner bis zum schwarzen Schopf und anschliessend den Weg zurück nach Sulwald.
Schneeschuhwanderung durch das Kiental
Wir fahren mit Bahn und Bus von Sarnen nach Kiental-Ramslauenen. Von hier führt der eindrückliche Schneeschuhtrail vom Talboden hinauf ins Gebiet Lengsschwendi zur Alp Gürmschi, dem höchsten Punkt unserer Tour. Von dort geht es wieder hinunter zum ehemaligen Tschingelsee, welcher durch einen Murgang 1972 entstanden und mittlerweile wieder verlandet ist. Wir umrunden die schöne Schwemmebene und wandern anschliessend entlang dem Gornerewasser im imposanten Talkessel zurück zum Ausgangspunkt in Kiental.