Auf zum Fikenloch
Die Wanderung beginnt gleich bei der Bergstation und führt auf dem schönen Weg zum Bonistock hoch. Über die ersten Charrenfelsen gelangen wir zum Chringen und hinunter zur Tannalp. Auf der geschotterten Alpstrasse geht es bis zur Bartgeierstation Hengliboden. Hoffentlich sehen wir die Bartgeier. Fernrohre stehen bereit. Bald endet die Strasse und der interessante Bergweg führt uns über Karstfelsen und durch herrliche Blumenwiesen hinauf zum Fikenloch. Da ist ein unterirdischer Gang, der begehbar ist. Auf dem Grätli haben wir eine atemberaubende Aussicht auf Engelberg, das Tal und die majestätischen Berge. Auf dem Rückweg kommen wir zum Follenseeli und geniessen die Sicht auf die Frutt.
Über den Passo Vanit zum Lago Tremorgio
Die Wanderung ab dem Sonnestübli der Leventina zum Passo Vanit ist im Herbst ein Hochgenuss. Am Weg besuchen wir die beliebte und romantische Hütte am Lago di Leìt. Der Abstieg zum Lago Tremorgio führt über den historischen Weg, welcher die Leventina mit dem Val Lavizzara – ein Seitental des Valle Maggia – verbindet. Die Seilbahn bringt und ins Tal zu Bus- und Bahnverbindungen.
Abschlusswanderung zu beiden Schlieren in Alpnach
Wir treffen uns dieses Jahr zum Abschluss der Wandersaison in Alpnach und wandern zu den beiden Schlieren. Diese beiden Wildbäche haben den Einwohnern von Alpnach immer wieder gezeigt, wie stark und eindrücklich sie sein können. Der Kirche vorbei wandern wir auf der Südseite der kleinen Schliere entlang zum Sewliwald und steigen aufwärts zum Schwändli. Wir wandern weiter bis Moosmatt, von wo der Weg bereits wieder abwärts führt an die Hänge der grossen Schliere. Mehrheitlich führt unser Weg dem Bachlauf entlang und irgendwo auf der Strecke werden wir den Bratkäse, der von den Obwaldner Wanderwegen offeriert wird, geniessen. Um ca. 15:00 Uhr werden wir wieder beim Bahnhof in Alpnach eintreffen.
Schneeschuhwanderung zur Walenalp
Mit einem Taxi fahren wir ab dem Bahnhof Engelberg zur Schwand. Von dort wandern wir mit den Schneeschuhen bis zum Aussichtspunkt auf der Walenalp. Der Rückweg führt uns durch den Brunniswald bis zur Wandalp, wo wir dann wieder denselben Weg zurück zur Schwand wählen wie beim Aufstieg. Im Restaurant genehmigen wir uns noch was zur Aufheiterung, bis das Taxi uns wieder zum Bahnhof bringt. Wenn die Verhältnisse es zulassen und der Tag nicht bald zur Neige geht, laufen wir die zusätzliche Stunde zurück zum Bahnhof Engelberg, je nach Schneeverhältnissen mit oder ohne Schneeschuhe.
Schneeschuhwanderung zum Sewenseeli
Nach kurzer Einlaufstrecke geht es durch einsame Wälder und wir erreichen den Übergang zur Sewenalp. Ob wir um oder durch den Sewensee wandern, entscheiden wir vor Ort. Nach der Mittagsrast geht es auf einem alten Fahrweg zur Sewenegg und Schnabelspitz. Beim höchsten Punkt bewundern wir die Vielfalt der weissen Arena, bevor wir Richtung Glaubenbergpasshöhe absteigen. Von da gibt es einen gemütlichen, letzten Abschnitt zurück bis zum Langis.
Schneeschuhwanderung Brünig-Feldmoos
Diese Schneeschuhtour eignet sich sowohl für Anfänger wie auch für Fortgeschrittene. Wir starten am Bahnhof Brünig und steigen auf der Ostseite von Lungern hinauf zur Alp Feldmoos. Bei der Jägerhütte auf dem Schildboden legen wir eine Mittagsrast ein. Der Sonne entgegen führt uns der Weg in einer Variante zurück zu unserem Ausgangspunkt auf dem Brünigpass.
Lawinenkurs auf Turren
Sicherheit im Umgang mit der Lawinengefahr ist zentral bei Schneeschuhtouren. An welchen Hängen können potenziell Lawinen abgehen? Wie kann ich eine Schneeschuhtour planen ohne potenzielle Lawinengefahr? Wo bin ich im Gelände sicher vor Lawinen? Wie bediene ich eine LVS-Ausrüstung? Und was ist zu tun, wenn Personen von einer Lawine verschüttet werden? In einem Theorieblock vermitteln wir viel Wissenswertes über Lawinen. Im Anschluss üben wir das Gelernte im Gelände.
Dieser Kurs richtet sich an Personen, die mit den OW-Wanderwegen eine Schneeschuhtour unternehmen wollen, auf denen die Handhabung einer kompletten LVS-Ausrüstung erforderlich ist.
Schneeschuhwanderung vom Flüeli zum Wolfligsberg
Mit privaten PWs fahren wir zum Firstli, wo wir die Schneeschuhe montieren und das LVS einschalten. Auf der Wolfligsbergstrasse geht es bis Oberschwanden, wo wir der Strasse nach Oberbüelen folgen. Dabei überqueren wir einige Gräben, bis wir den höchsten Punkt, die Unterbüelenstirne, erreichen. Da geniessen wir den herrlichen Ausblick, bevor wir den beeindruckenden Abstieg beginnen. Via Unterbüelenhütte und Barfeld kehren wir zum Ausganspunkt zurück.
Schneeschuhwanderung Scheidegg-Rychenbachtal
Es ist eine Wohltat, aus dem Rummel von Grindelwald auf dem Parkplatz Oberer Gletscher anzukommen. Nach einer kurzen Kaffeepause startet unsere Schneeschuhwanderung in die Einsamkeit der winterlichen Grossen Scheidegg. Durch schöne Wälder und offene Alpweiden steigen wir Schritt für Schritt der Scheidegg entgegen, umgehen diese nördlich und steigen auf den höchsten Punkt der Tour auf, der Chiemattenhubla. Durch wunderschöne Wälder steigen wir der Schwarzwaldalp entgegen. Am zweiten Tag unternehmen wir eine ausgedehnte Schneeschuhwanderung durch das magische Rychenbachtal mit seinen eindrücklichen Ahornbäumen und blicken immer wieder in die beeindruckenden Felswände von Wetter- und Wellhorn.
Schneeschuhwanderung im Gebiet der Lobhörner
Mit dem öffentlichen Verkehrsmittel und der Seilbahn gelangen wir nach Sulwald im Lauterbrunnental oberhalb von Isenfluh. Dort startet unsere Wanderung auf dem Suhlwaldtrail in Richtung Mederalp mit Blick auf das Jungfraumassiv. Nachher wechseln wir auf den markierten Lobhorntrail, stetig steigend durch Bergwälder und offenem Gelände zur Lobhornhütte. Wir übernachten hier und nehmen den zweiten Tag in Angriff mit einer herrlichen und abwechslungsreichen Tour Richtung Lobhörner bis zum schwarzen Schopf und anschliessend den Weg zurück nach Sulwald.
Schneeschuhwanderung durch das Kiental
Wir fahren mit Bahn und Bus von Sarnen nach Kiental-Ramslauenen. Von hier führt der eindrückliche Schneeschuhtrail vom Talboden hinauf ins Gebiet Lengsschwendi zur Alp Gürmschi, dem höchsten Punkt unserer Tour. Von dort geht es wieder hinunter zum ehemaligen Tschingelsee, welcher durch einen Murgang 1972 entstanden und mittlerweile wieder verlandet ist. Wir umrunden die schöne Schwemmebene und wandern anschliessend entlang dem Gornerewasser im imposanten Talkessel zurück zum Ausgangspunkt in Kiental.
Schneeschuhwanderung zu den Eiszapfen
Nach kurzer Einlaufstrecke steigen wir zur alten Tobelstrasse auf und unser erstes Ziel ist der Cholplatz. Nach einer kurzen Rast wandern wir dem wilden Wasser der Kleinen Melchaa entlang bis zum Lochkeller. Wir bestaunen die verschiedenen Formen des Eises wie Eiszapfen, Kugeleis, Blankeis usw. Die weissen Schilder erklären uns die Ortsbezeichnungen Hoh Flueh, Bettlernest, Dom. Auf demselben Weg geht es zurück zum Ausgangspunkt.
Schneeschuhwanderung Turren-Schönbüel
Die Turrenbahn in Lungern bringt uns auf die Starthöhe von 1550 m ü. M. und in der Regel über den Nebel. Die Tour führt uns an der Alp Breitenfeld vorbei hinauf zum Biet. Dort werden wir bei guter Fernsicht mit einem wunderbaren Blick weit ins Mittelland und in die Berner Alpen belohnt. Weiter geht es zum Bärghuis auf Schönbüel, wo wir unsere Mittagsrast einlegen. Anschliessend führt uns unsere Tour zurück zum Ausgangspunkt beim Turren.
Schneeschuhwanderung zur Rigi Scheidegg
Mit der Bergbahn fahren wir zum Timpel oberhalb von Brunnen. Die Wanderung beginnt oberhalb der Bergstation. Der Trail führt über verschneite Wiesen durch Wald und gefrorene Moore. Erstes Etappenziel ist der Gätterlipass. Danach geht es stetig der Rigi Scheidegg entgegen bis wir die Bergstation und ein geöffnetes Restaurant erreichen. Mit der Seilbahn fahren wir zum Chräbel hinunter und weiter zum Bahnhof Arth-Goldau.
Schneeschuhwanderung zur Halgenfluh
Wir starten unsere Schneeschuhwanderung beim Bahnhof Brünig-Hasliberg und steigen auf dem Panoramaweg bis zum Gallistein hoch. Dort zweigen wir links ab, überqueren die Strasse und bewältigen den ersten und zugleich steilsten Streckenabschnitt hinauf zum Tschorren, der militärischen Festungsanlage. Von da wandern wir auf einem alten Grenzweg zwischen Obwalden und dem Haslital hinauf zur Halgenfluh, die in den Karten als Halgenflüö bezeichnet ist. Dort geniessen wir eine schöne Aussicht Richtung Haslital. Nach der Mittagsrast geht es, mit Blick nach Obwalden, nur noch abwärts via Feldmoos, Büel, Unghüri zurück zum Brünigpass.
Schneeschuhwanderung Schlierengrat/Rorersmatt
Eine Rundwanderung «so nah dem Paradies». Diese Aussage macht der Verein Loipe Langis, und wir kommen auch in den Genuss dieser herrlichen, einmaligen Landschaft. Nach wenigen Minuten spüren wir die wunderbare Landschaft, abseits der anderen Langis-Geniessenden. Der Anstieg bis zur Kantonsgrenze Luzern führt durch Wald und offene Hochmoorweiden. Ab da gibt es ein stetiges Auf und Ab auf dem Schlierengrat, bis zum Punkt 1718. Jetzt beginnt der Abstieg ins Grosschlierental. In Rorersmatt ist Mittagshalt, hoffentlich an der wärmenden Februarsonne. Die Tour führt weiter bis an die Grosse Schliere und zurück zum Schwendi Kaltbad und Langis.
Schneeschuhwanderung von der Melchsee-Frutt nach Engelberg
Ab Bergstation Melchsee-Frutt gehts über den markierten Schneeschuh-Trail zum Bonistock und dann weiter via Chringen zur Tannalp hinunter. Nach einer Pause im Restaurant führt unser Weg über Zylflucht bis zur Gentalstrasse hinunter. Die letzten rund 2 Kilometer laufen wir aus Rücksicht auf die gegenüberliegende Wildruhezone der Bergstrasse entlang zu unserer Herberge im Hotel Engstlenalp.
Am zweiten Tag laufen wir zuerst über den Engstlensee und danach via Steitäli zum Jochpass. Der Abstieg führt uns zum Trübsee und dann zur Bergstation Älplerseil, wo wir die Seilbahn nach Unter Trübsee nutzen, bevor wir nach Engelberg wandern.
Zwei Schneeschuhwanderungen und Christoph verabschiedet sich
Am ersten Tag sind wir im Gebiet Winterhorn in Hospental unterwegs. Die Wanderung ist etwas lang, aber leicht zu gehen und bietet eine schöne Aussicht über das Urserental und den Gipfeln des Damma- und Galenstocks, aber auch zum Gotthardpass und Pizzo Centrale.
Am zweiten Tag fahren wir mit dem Zug nach Oberwald im Obergoms. Dort steigen wir auf den Hungerberg. Früher war hier ein kleines Skigebiet, deren Skilifte seit einigen Jahren zurückgebaut sind. Das Panorama über das Goms und die Walliser Berge ist grandios.
Auf diesen beiden Schneeschuhwanderungen verabschiedet sich Christoph als Wanderleiter der Obwaldner Wanderwege. Jetzt schon ein riesengrosses Dankeschön für diesen super Einsatz.