Jahresberichte

Jahresbericht 2017 des Präsidenten und der Geschäftsstelle

„Was mä kennt – hed mä gärn“! Im vergangenen Jahr bin ich hier in Obwalden doch einige Wege neu gegangen. Andere erwanderte ich nach längerer Zeit – vielleicht sogar seit meiner Kindheit – ein zweites Mal. Wieder andere lief ich schon sehr häufig ab und sie sind mir sehr vertraut. Schon vor 30 Jahren wurde ich auf das besondere Verhältnis beispielsweise eines Pilatus- und Schlierentalwanderers zu der ihm so nahen Landschaft und seinen Wegen aufmerksam gemacht: „Was mä kennt – hed mä gärn.“.
Wenn ich diese Lektion richtig verstanden habe, geht es darum seine Umgebung und ihre Natur so kennen und lieben zu lernen, dass hieraus dann ganz natürlich die Verantwortungsbereitschaft zur Sorge für diese Umgebung erwächst. Bei den Diskussionen um den kantonalen Wanderwegnetz - Richtplan wurde oft argumentiert, wie wichtig die Wanderwege für den Tourismus und die Gesundheit oder die eigene Fitness sei. Dies sind sehr wichtige Aspekte unserer Arbeit. Selten hörte ich eigentlich das kulturelle Argument der uns umgebenden Natur. Die hundertmal begangenen Wege, die Menschen und Tiere, denen wir dabei begegnen. Sie haben mich und uns doch wesentlich geprägt und uns das Gefühl gegeben, dass wir dort heimisch sind, wo wir diese Wege erwandern.

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Jahresbericht 2017 des Präsidenten und der Geschäftsstelle


Jahresbericht 2017 des Chefs Wanderleitung

Ziel erreicht: Wir haben die 1000-ender Grenze überschritten!  Insgesamt 1109 Wandernde haben 10'737 Kilometer mit den Obwaldner Wanderwegen absolviert. An 48 Wanderungen, eingeschlossen Schneeschuhwanderungen, wurde unser vielseitiges und kundennahes Angebot genutzt.
Neben der GV-Wanderung, wo 122 Wanderlustige teilnahmen, war die Wanderung ins Brunnital Uri mit 49 Teilnehmenden der grosse Renner. An vier Wanderungen nahmen über 40 Personen und an sieben Wanderungen zwischen 30 und 40 Wandernde teil. Speziellen Anklang fanden wieder die Zweitageswanderungen. Eine frühzeitige Reservation lohnt sich immer! Erleben, wie ein Wandertag in den Bergen zu Ende geht, austauschen von Wandererlebnissen und am nächsten Tag nochmals in den Genuss der Freiheit in der Natur zu kommen, ist ein unvergessliches Erlebnis. Erstmals wurde eine Wanderung speziell "mit unseren Hunden" angeboten. Doch es kamen nur "Zweibeiner".

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Jahresbericht 2017 des Chefs Wanderleitung

 

Jahresbericht 2017 der technischen Leiter

An der letzten Generalversammlung wurde Geri Britschgi zum technischen Leiter gewählt. Damit waren wir zu zweit in dieser Funktion. Wir teilten die Aufgaben auf: Roli Burch ist zuständig für die Aus- und Weiterbildung der Bezirksleiter, für die technischen Belange der Signalisation, des Baus und Unterhalts sowie die Qualitätssicherung. Geri Britschgi koordiniert die Jahresplanung und die Freiwilligen-Einsätze, arbeitet mit den kantonalen Instanzen zusammen bezüglich Planungen, Vernehmlassungen und Baugesuchen, hält Kontakt mit benachbarten kantonalen Fachorganisationen und übernimmt allfällige Projektleitungen. Das wichtigste war unsere sehr gut funktionierende Zusammenarbeit.

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Jahresbericht 2017 der technischen Leiter